Selbstfürsorge + Balance = Resilienz. Oder: hochsensibel ohne Herbstblues

Selbstfürsorge + Balance = Resilienz. Oder: hochsensibel ohne Herbstblues

Herbst: Die einen finden ihn hygge und lieben die wohlig-gemütliche Zeit für innere Einkehr.
Anderen drückt die neblig-dunkle Zeit ziemlich auf’s Gemüt.
Intensiv wahrnehmende Menschen sind da nicht ausgenommen, sondern spüren die Herbststimmung in sich und im Umfeld.
Die gute Nachricht: dagegen kannst du sehr gut vorsorgen.
Wie das geht, erfährst du in diesem Beitrag.

Welche Sensitivitätstypen gibt es und was bedeuten sie?

Welche Sensitivitätstypen gibt es und was bedeuten sie?

Mehr als Hochsensibel oder nicht Hochsensibel, Teil 2:

Sensitivität ist ein normalverteiltes Kontinuum.
Es erstreckt sich von einer Minderheit die wenig sensitiv ist, über die mehrheitlich übliche Wahrnehmungsfähigkeit, bis zu einer Minderheit, die (stark) erhöht sensitiv ist.
Es gibt nicht nur „DEN“ oder „DIE“ Hochsensitive_n, sondern vielfältige Ausprägungen der Sensitivität.
Die Unterscheidung von vier Sensitivitätstypen ist eine sinnvolle Einordnung und Grundlage für die Coachingbegleitung hin zur vorteilsstarken Sensitivität.

Mehr als nur „Hochsensibel oder nicht Hochsensibel“

Mehr als nur „Hochsensibel oder nicht Hochsensibel“

Kraftvoll leben mit erhöhtem Wahrnehmungsvermögen (erhöhter Neurosensitivität)?!

Ja, das ist definitiv möglich und lernbar.

Es gibt mehr als nur „Hochsensibel oder nicht Hochsensibel“
Mittlerweile können vier Sensitivitätstypen festgestellt und unterschieden werden:
Die Geringe Sensitivität, Vulnerable Sensitivität, Generelle Sensitivität und Vantage-Sensitivität.